Packhilfe, Transporthilfe, Möbelschutz – unentbehrlich für jeden Umzug

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Für den Bewohner ist der Umzug von einer in die andere Wohnung eine Ausnahmesituation. Umgezogen wird immer, wie es gern genannt wird, mit Sack und Pack. Damit wird ausgedrückt, dass die bisherigen Wohn- und Nutzräume komplett leergeräumt sein müssen. Der überwiegende Teil an Mobiliar und an Hausrat wird in das neue Zuhause mitgenommen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, das gesamte Umzugsgut transportsicher verpacken zu müssen.

Das kann der Bewohner weitgehend und nach eigenem Ermessen selbst beeinflussen. Doch auch der Transport der Möbelstücke nebst dem eingepackten Hausrat ist mit einem Risiko verbunden. Das trägt das Umzugsunternehmen mit dem Umzugsfahrzeug und mit seinem Umzugspersonal. Der Kunde hat durch die Auswahl der „richtigen“ Möbelspedition nur indirekt Einfluss darauf. Diese Möglichkeit sollte er auf alle Fälle nutzen und sich bei der Auftragsvergabe vergewissern, dass in den drei Bereichen Packhilfe, Transporthilfe und Möbelschutz professionell gearbeitet wird.

Die Packhilfe als solche ist zweigeteilt zu verstehen. Zum einen sind damit die Hilfsmittel zum Einpacken gemeint, zum anderen die praktische Hilfe und Unterstützung durch einen Umzugshelfer. Zu den unentbehrlichen Packhilfen gehören Umzugskartons in unterschiedlichen Größen, Kleiderkisten zum Einhängen von Bekleidung an Kleiderbügeln, Luftpolsterfolien sowie verschiedene Arten von Papier wie Pack- oder wie Seidenpapier. Diese Packhilfen werden sowohl vermietet als auch verkauft. Zu den Kleinmaterialien gehören Kabelbinder, Klebeband, Teppichmesser, Dübel, Schrauben und Werkzeug. Wer seinen Hausrat nicht selbst ein- und verpacken möchte oder kann, dem stellt die Umzugsfirma eine Packhilfe zur Verfügung. Das ist ein Mitarbeiter als Möbelpacker oder als Umzugshelfer. Beide haben ausreichend Wissen und Erfahrung darin, jegliches Umzugsgut transportsicher zu verpacken. Dasselbe gilt auch für das Auspacken in der neubezogenen Wohnung. Für ältere Menschen oder für Kunden mit körperlichem Handicap sind diese Packhelfer geradezu unentbehrlich.

Die verschiedenen Transporthilfen bieten zwei entscheidende Vorteile. Zum einen erleichtern sie die Umzugsarbeit, zum anderen wird durch deren Einsatz das Umzugsgut mit Mobiliar und Geräten geschützt. Zum Standard eines gutausgestatteten Möbelwagens gehören Sackkarren, Rollbretter auch Möbelhund genannt sowie Tragegurte. Abhängig von der Wohnetage und der Enge des Treppenhauses kommt ein Schrägaufzug zum Einsatz. Im Vordergrund steht immer der schadlose Transport des Umzugsgutes. Außerdem wirkt sich der Einsatz von Transporthilfen kostensparend aus, weil sich dadurch die Transportzeit beim Ausziehen und beim anschließenden Einziehen deutlich verkürzen lässt. Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, wie Kühl-/Gefrierkombi oder wie die Geschirrspülmaschine lassen sich mit einer Sackkarre weitaus einfacher transportieren, als sie zu zweit oder mit noch mehr Personen zu tragen.

Der Möbel- und Transportschutz erfolgt fast ausschließlich im Umzugsfahrzeug. Das ist bestenfalls mit Seitengurten ausgestattet, um Geräte, Maschinen und Mobiliar festzurren zu können. Einzelstücke werden mit Umzugsdecken sowohl seitlich als auch auf der Oberfläche schützend abgedeckt. Wirksam ist das auch mit Schutzfolien wie Luftpolster-, Stretch- oder Schweißfolien. Einerseits muss der Möbelwagen möglichst eng bestückt werden, andererseits muss jedes Einzelteil für sich geschützt sein. Innerhalb des Umzugsteams übernimmt meistens der Fahrer als Teamleiter diese verantwortungsvolle Arbeit. Mit viel Geschick und Erfahrung wird das Umzugsgut so im Umzugsfahrzeug verstaut, dass möglichst viel hineinpasst, und dass dennoch jedes Einzelteil unbeschädigt bleibt.

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