Vorbereitung: Je früher, desto besser
Der Umzugstag ist kein guter Zeitpunkt für Experimente. Wenn eine Katze ihre Transportbox nicht kennt, ein Hund Autofahrten schlecht verträgt oder ein anderes Tier bei Veränderungen besonders nervös wird, sollte man das vorher wissen. Die Transportbox kann beispielsweise schon einige Zeit vor dem Umzug offen in der Wohnung stehen. Eine vertraute Decke oder ein Lieblingsspielzeug darin macht sie weniger fremd. Bei einem Hund kann es sinnvoll sein, vor dem großen Tag noch einmal eine längere Autofahrt zu machen, wenn die Strecke zur neuen Wohnung weit ist. Auch die neue Wohnung sollte man einmal aus Sicht des Tieres betrachten. Gibt es einen Balkon? Sind die Fenster gesichert? Wo kann der Hund seinen Ruheplatz bekommen? Wo soll das Gehege stehen? Und falls eine Katze bisher Freigang hatte: Ist die neue Umgebung überhaupt geeignet, um sie später wieder hinauszulassen?
Bei einer Mietwohnung kommt noch ein anderer Punkt hinzu. Die Regelungen zur Tierhaltung sollten vor dem Einzug geprüft werden. Hunde und Katzen sind rechtlich nicht automatisch in jeder Mietwohnung genehmigungspflichtig, gleichzeitig können im Mietvertrag entsprechende Vereinbarungen enthalten sein. Wenn etwas unklar ist, ist es besser, die Frage vor dem Umzug mit dem Vermieter zu klären. Ein häufiger Fehler ist auch, die Renovierung und den Einzug des Tieres gleichzeitig stattfinden zu lassen. Wenn noch gestrichen, lackiert, geklebt oder ein neuer Boden verlegt wird, sollte das möglichst vor dem Einzug erledigt sein. Die Wohnung braucht danach ausreichend Zeit zum Lüften. Wenn das nicht möglich ist, kann eine vorübergehende Unterbringung bei Freunden, Verwandten oder einer geeigneten Betreuung eine sehr praktische Lösung sein. Für das Tier ist es meistens angenehmer, ein oder zwei Tage in einer vertrauten Umgebung zu verbringen, als mitten auf einer Baustelle zu sitzen.
- Transportbox beziehungsweise Transportbehälter rechtzeitig bereitstellen
- Bei Bedarf eine längere Autofahrt vorher testen
- Tierarzt kontaktieren, wenn das Tier bekannte Probleme mit Reisen oder starkem Stress hat
- Impfpass beziehungsweise Heimtierausweis bereitlegen
- Medikamente und wichtiges Zubehör separat packen
- Neue Wohnung auf Fenster, Türen, Balkon und andere mögliche Fluchtwege prüfen
- Renovierungsarbeiten möglichst vor dem Einzug abschließen
- Bei einem Auslandsumzug die Einreisebestimmungen frühzeitig prüfen
- Kontaktdaten einer Tierarztpraxis am neuen Wohnort heraussuchen
Der Umzugstag: Das Tier sollte möglichst wenig davon mitbekommen
Für Menschen darf am Umzugstag einiges passieren. Für das Haustier eher nicht. Wenn Möbel auseinandergebaut werden, Kartons über das Treppenhaus getragen werden und ständig jemand die Wohnung verlässt oder wieder hereinkommt, entsteht genau die Situation, in der ein Tier leicht erschrickt oder wegläuft. Eine Katze kann beispielsweise in einem bereits leer geräumten Zimmer bleiben. Dort stehen Katzenklo, Wasser, etwas Futter und eine vertraute Decke. Die Tür bleibt zu und wird am besten deutlich gekennzeichnet. So kann niemand beim nächsten Gang zum Transporter versehentlich die Katze hinauslassen. Bei einem Hund kann es sinnvoll sein, ihn für die Dauer des größten Trubels bei einer vertrauten Person unterzubringen. Das gilt vor allem für Tiere, die auf fremde Menschen oder Lärm nervös reagieren. Wir empfehlen bei Umzügen außerdem, das Tier nicht unnötig zwischen alter Wohnung, Transporter und neuer Wohnung hin und her zu bringen. Erst wird der Umzug organisiert, dann kommt das Tier. Ein Punkt wird dabei besonders leicht unterschätzt: offene Türen und Balkone. Eine Katze, die sonst niemals versucht auszubüxen, kann in einer ungewohnten Situation plötzlich ganz anders reagieren. Beim Umzug sollte man deshalb nicht darauf vertrauen, dass sich das Tier „schon auskennt“.
- Tier möglichst in einem ruhigen, abgeschlossenen Bereich unterbringen
- Tür mit einem deutlichen Hinweis versehen
- Fenster und Balkontüren geschlossen halten
- Futter, Wasser und wichtige Utensilien nicht im Umzugswagen verstauen
- Transportbox erst dann öffnen, wenn der Transport wirklich beginnen kann
- Bei besonders ängstlichen Tieren eine Betreuung außerhalb der Wohnung erwägen
Hund, Katze, Kaninchen, Vogel und Co.: Nicht jedes Tier braucht dasselbe
Bei einem Hund funktioniert ein Umzug oft anders als bei einer Katze. Der Hund orientiert sich stark an seinen Menschen und seinen gewohnten Abläufen. Wenn sein Besitzer da ist, sein Schlafplatz wieder auftaucht und der Tagesablauf einigermaßen normal weitergeht, kann die neue Wohnung schnell akzeptiert werden.
Katzen sind häufig stärker an ihr Revier gebunden. Für sie kann eine komplett neue Wohnung zunächst ziemlich fremd sein. Deshalb muss eine Katze nicht unmittelbar nach der Ankunft die gesamte Wohnung erkunden. Ein ruhiger Raum als Ausgangspunkt reicht zunächst völlig aus.
Bei Kaninchen und Meerschweinchen sollte vor allem unnötiger Lärm vermieden werden. Die Tiere sollten während des Transports nicht ständig herausgenommen werden. Ein vertrauter Artgenosse kann ebenfalls Sicherheit geben.
Vögel brauchen eine stabile Transportmöglichkeit und Schutz vor Zugluft und starken Temperaturschwankungen. Bei Reptilien ist die richtige Temperatur während des Transports ein besonders wichtiger Punkt.
Und bei Fischen sieht ein Umzug wiederum komplett anders aus. Wasser, Temperatur und die gesamte Aquarienanlage müssen separat geplant werden. Das Aquarium einfach mit Wasser und Fischen in den Transporter zu stellen, ist keine vernünftige Lösung.
| Tierart | Transport | Nach der Ankunft | Besonders beachten |
|---|---|---|---|
| Hund | Sicher im Fahrzeug befestigen, bei längeren Strecken Pausen einplanen | Gewohnte Spaziergänge und Tagesabläufe möglichst schnell wieder aufnehmen | Leine verwenden, bis die neue Umgebung wirklich bekannt ist |
| Katze | Stabile Transportbox, möglichst wenig Bewegung und Lärm | Zunächst einen ruhigen Raum als Rückzugsort anbieten | Keinen Freigang direkt nach dem Umzug |
| Kaninchen / Meerschweinchen | Ruhiger Transport mit geeigneter Box | Vertrautes Gehege möglichst schnell wieder aufbauen | Stress und unnötiges Herausnehmen vermeiden |
| Vögel | Stabile Transportmöglichkeit und möglichst ruhige Fahrt | Käfig an einem ruhigen, geeigneten Platz aufstellen | Zugluft, Hitze und starke Temperaturschwankungen vermeiden |
| Reptilien | Geeigneter Transportbehälter entsprechend der Tierart | Gewohnte Haltungsbedingungen möglichst schnell wiederherstellen | Temperatur während der gesamten Fahrt kontrollieren |
| Fische | Wasser und Tiere für den Transport entsprechend vorbereiten | Aquarium vor dem Einsetzen der Tiere wieder stabilisieren | Temperatur und Wasserqualität berücksichtigen |
Wenn das Tier besonders nervös wird
Manche Tiere stecken einen Umzug problemlos weg. Andere zeigen deutlich, dass ihnen die Situation zu viel wird. Zittern, starkes Hecheln, extremes Verstecken, panisches Verhalten oder anhaltende Unruhe sollte man nicht einfach ignorieren. Wer bereits weiß, dass sein Tier Autofahrten oder Transportboxen überhaupt nicht verträgt, sollte das Thema vor dem Umzug mit dem Tierarzt besprechen. Das gilt ebenso bei älteren oder gesundheitlich angeschlagenen Tieren. Von eigenen Versuchen mit Beruhigungsmitteln würden wir abraten. Was bei einem Tier funktioniert, muss für ein anderes keineswegs geeignet sein. Der Tierarzt kann beurteilen, ob überhaupt eine medikamentöse Unterstützung notwendig ist und was in der konkreten Situation infrage kommt. Auch vermeintlich harmlose Mittel sollte man nicht einfach aus dem Internet oder aus der Hausapotheke verwenden. Gerade bei langen Fahrten oder Flugreisen können Medikamente andere Wirkungen haben als erwartet. Oft lässt sich bereits viel erreichen, ohne das Tier zu behandeln: weniger Lärm, vertraute Gegenstände, eine bekannte Person und ein möglichst ruhiger Ablauf helfen vielen Tieren mehr als zusätzliche Maßnahmen.
„Wenn ein Tier bereits vor dem Umzug stark auf Transport oder Veränderungen reagiert, sollte man nicht erst am Umzugsmorgen darüber nachdenken. Ein kurzer Termin beim Tierarzt kann vorher viel Unsicherheit nehmen.“
Auto, Bahn oder Flugzeug - wie kommt das Tier ins neue Zuhause?
Bei einem kurzen Umzug innerhalb derselben Stadt stellt sich diese Frage kaum. Bei einem Umzug über mehrere hundert Kilometer dagegen schon. Das Auto bietet den großen Vorteil, dass man den Ablauf selbst bestimmen kann. Pausen sind möglich, die Temperatur lässt sich kontrollieren und das Tier bleibt in einer bekannten Umgebung. Für viele Hunde und Katzen ist das die unkomplizierteste Variante. Bei einer Bahnfahrt gelten wiederum die jeweiligen Bestimmungen des Verkehrsunternehmens. Auch hier sollte man vorher klären, welche Transportbox benötigt wird und welche Regeln für die jeweilige Tierart gelten. Ein Flug ist die aufwendigste Variante. Ob ein Tier in der Kabine mitfliegen darf, hängt unter anderem von der Airline, der Größe des Tieres und der Transportbox ab. Andere Tiere müssen in einem speziellen Transportbereich reisen. Manche Fluggesellschaften schließen bestimmte Tierarten oder bestimmte Transportbedingungen aus. Deshalb sollte man eine Flugreise niemals erst am Tag vor dem Abflug organisieren.
| Transportart | Vorteile | Was vorher geklärt werden sollte |
|---|---|---|
| Auto | Flexibel, Pausen möglich, Ablauf selbst bestimmbar | Sicherung, Temperatur, Pausen und Verträglichkeit längerer Fahrten |
| Bahn | Für manche Strecken eine entspannte Alternative zum Auto | Regeln des Verkehrsunternehmens, Transportbox und Platzsituation |
| Flugzeug | Bei sehr großen Entfernungen deutlich schneller | Airline-Vorgaben, Transportbox, Einreisebestimmungen und tierärztliche Einschätzung |
Umzug ins Ausland: Hier sollte man deutlich früher anfangen
Bei einem Umzug ins Ausland kommt zur normalen Umzugsplanung noch die Bürokratie hinzu. Und die kann je nach Land erheblich unterschiedlich ausfallen. Für Hunde, Katzen und Frettchen gelten innerhalb der EU unter anderem Vorgaben zur Kennzeichnung, zur Tollwutimpfung und zum EU-Heimtierausweis. Je nach Zielland können zusätzliche Anforderungen dazukommen. Außerhalb der EU kann es deutlich umfangreicher werden. Gesundheitszeugnisse, zusätzliche Untersuchungen, Bluttests, Einfuhrgenehmigungen oder bestimmte Wartezeiten können vorgeschrieben sein. Wer mit dem Auto fährt, sollte außerdem nicht nur die Regeln des Ziellandes prüfen. Auch die Länder, durch die man fährt, können eigene Vorschriften haben. Das ist ein Punkt, bei dem wir als Umzugsunternehmen nur einen Teil der Arbeit abnehmen können. Die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes müssen vom Tierhalter rechtzeitig geprüft werden. Bei einem internationalen Umzug sollte man außerdem überlegen, wie lange das Tier unterwegs sein wird. Eine mehrtägige Autofahrt stellt andere Anforderungen als ein zweistündiger Flug.
- Mikrochip und Registrierung
- Gültige Impfungen, insbesondere Tollwut
- EU-Heimtierausweis beziehungsweise vorgeschriebene Dokumente
- Einreisebestimmungen des Ziellandes
- Vorschriften der Transitländer
- Gesundheitszeugnisse oder zusätzliche Untersuchungen
- Eventuelle Wartezeiten vor der Einreise
- Regeln der jeweiligen Fluggesellschaft bei Flugreisen
Freilaufkatzen brauchen nach dem Umzug besondere Aufmerksamkeit
Eine Katze, die bisher jeden Tag nach draußen gegangen ist, wird den Umzug möglicherweise deutlich anders erleben als eine reine Wohnungskatze. Nach dem Einzug sollte sie nicht einfach wieder hinausgelassen werden. Sie muss zuerst die neue Wohnung als ihr Zuhause kennenlernen. Wie lange diese Eingewöhnung dauert, hängt vom Tier und von den Umständen des Umzugs ab. Gerade bei einem größeren Ortswechsel ist Vorsicht angebracht. Die Katze kennt die Gerüche und Geräusche der Umgebung nicht und kann sich erschrecken oder orientierungslos werden. Auch ein Versuch, zum alten Zuhause zurückzukehren, kann bei manchen Tieren nicht ausgeschlossen werden. Fenster, Balkone und Türen sollten während der Eingewöhnungszeit entsprechend gesichert sein. Beim Hund ist die Situation etwas anders, aber auch hier sollte der erste Spaziergang in der neuen Umgebung nicht zum Freilauf-Abenteuer werden. Eine fremde Umgebung, neue Gerüche und ungewohnte Geräusche können dazu führen, dass selbst ein sonst sehr zuverlässiger Hund plötzlich davonläuft.
Nach dem Einzug: Erst einmal wieder Alltag schaffen
Wenn der letzte Schrank aufgebaut und der Umzugstrubel vorbei ist, beginnt für das Tier die eigentliche Eingewöhnung. Bei Hunden helfen vertraute Abläufe. Futter zur gewohnten Zeit, der normale Spaziergang und ein bekannter Schlafplatz geben Orientierung. Bei Katzen kann ein einzelner ruhiger Raum für den Anfang völlig ausreichend sein. Katzen müssen nicht sofort beweisen, dass sie die gesamte neue Wohnung akzeptiert haben. Manche laufen nach zehn Minuten neugierig herum, andere bleiben erst einmal stundenlang unter dem Bett. Bei Kleintieren sollte das vertraute Gehege möglichst schnell wieder aufgebaut werden. Gerade bei Tieren, die sehr empfindlich auf Veränderungen reagieren, sollte man nach Möglichkeit nicht gleichzeitig noch den Standort des Geheges, das Futter und den Tagesablauf verändern. Ein weiterer Punkt, der nach dem Umzug gerne vergessen wird: die Registrierung des Tieres. Wenn Hund oder Katze gechippt und bei einem Haustierregister registriert sind, sollten die neuen Kontaktdaten aktualisiert werden. Der Chip allein hilft nicht weiter, wenn die hinterlegten Daten nicht mehr stimmen.
Was nicht im Umzugskarton verschwinden sollte
Wir kennen das Problem aus vielen Umzügen: Am Ende stehen Kartons in jeder Ecke und niemand weiß mehr genau, wo sich was befindet. Bei den Sachen des Tieres sollte man das vermeiden. Eine eigene Tasche oder Box für den Umzugstag ist die einfachste Lösung. Darin liegen Futter, Wasser, Leine, Geschirr, Katzenstreu, Medikamente, Decke, Spielzeug und die wichtigen Unterlagen. Diese Tasche bleibt bei den persönlichen Sachen und wird nicht irgendwo zwischen Möbeln verstaut. Auch der Impfpass oder Heimtierausweis sollte während des gesamten Umzugs erreichbar bleiben.
| Vorher | Während des Umzugs | Danach |
|---|---|---|
| Transportbox vorbereiten | Tier vom Umzugsgeschehen fernhalten | Ruhigen Platz einrichten |
| Tierarzt bei Bedarf kontaktieren | Futter und Wasser griffbereit halten | Gewohnte Tagesabläufe wieder aufnehmen |
| Neue Wohnung auf Fluchtmöglichkeiten prüfen | Transport sicher durchführen | Katze zunächst nicht nach draußen lassen |
| Auslandsbestimmungen prüfen | Impfpass und Medikamente bei sich behalten | Chipregistrierung und Kontaktdaten aktualisieren |
| Renovierungsarbeiten möglichst abschließen | Offene Türen und Fenster vermeiden | Tier langsam an die neue Umgebung gewöhnen |
Was wir von ATU Logistik unseren Kunden mit auf den Weg geben
Ein Haustier lässt sich nicht wie ein Möbelstück in den Umzugsplan eintragen. Das ist wahrscheinlich der wichtigste Unterschied. Wir können Möbel abbauen, Kartons transportieren, Schränke aufbauen und den eigentlichen Umzug möglichst zügig erledigen. Für das Tier sieht die Sache aber anders aus. Es braucht während dieser Zeit vor allem einen sicheren Platz und möglichst wenig Aufregung. Deshalb sprechen wir mit unseren Kunden bei einem Umzug mit Haustieren auch über solche Dinge. Wo befindet sich das Tier? Gibt es einen Raum, in dem es während des Einladens bleiben kann? Muss die Transportbox separat bereitstehen? Gibt es besondere Anforderungen bei einer langen Strecke? Das sind keine komplizierten Maßnahmen. Meistens reichen ein paar vorher getroffene Entscheidungen. Und genau das macht den Umzug am Ende auch für die Menschen angenehmer. Wenn klar ist, wo die Katze bleibt, wer mit dem Hund spazieren geht und wann das Tier transportiert wird, muss man sich zwischen Kartons und Möbeln nicht noch um solche Fragen kümmern. Ein guter Umzug bedeutet für uns deshalb nicht nur, dass die Möbel heil in der neuen Wohnung ankommen. Am Ende soll auch das Haustier möglichst ruhig und sicher dort ankommen und seinen vertrauten Alltag wiederfinden.
Quellen und weiterführende Informationen
- TASSO e.V. – Informationen zum Umzug mit Haustieren und zur Eingewöhnung von Katzen
- TASSO e.V. – Informationen zur Kennzeichnung und Registrierung von Haustieren
- Deutscher Tierschutzbund e.V. – Informationen zur Haltung und zum Transport von Heimtieren
- Deutscher Tierschutzbund e.V. – Informationen zum Schutz von Tieren bei hohen Temperaturen
- ADAC – Informationen zum sicheren Transport von Tieren im Fahrzeug
- Europäische Kommission – Informationen zu Reisen mit Heimtieren innerhalb der Europäischen Union
- Your Europe – Informationen zu Reisen mit Haustieren und anderen Tieren in der EU
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft – Informationen zu Tiergesundheit und Heimtieren