IT Transporte München - EDV, Server, Computer und sensible Technik sicher transportieren

Ein Kopierer mit mehreren hundert Kilogramm steht nicht mal eben im Transporter. Ein Serverschrank lässt sich nicht wie ein Möbelstück durch das Treppenhaus schieben und bei einem Server reicht es nicht, ihn irgendwo zwischen Kartons abzustellen. Genau solche Situationen gehören zum Alltag bei IT- und EDV-Transporten. Firmencomputer, Server, Drucker, Kopierer, Monitore und Netzwerktechnik sind empfindlich, teilweise schwer und für den laufenden Betrieb eines Unternehmens oft unverzichtbar. ATU Logistik übernimmt IT Transporte in München, deutschlandweit und europaweit. Dabei geht es sowohl um einzelne Geräte als auch um komplette EDV-Ausstattungen im Rahmen eines Firmenumzugs oder einer Standortverlagerung. Auch kurzfristige Eiltransporte und kleinere IT-Transporte gehören zum Leistungsspektrum. Wenn ein Unternehmen seine Technik außerhalb der normalen Arbeitszeit verlagern möchte, können Transporte auch nachts oder am Wochenende durchgeführt werden.

Computer, Monitore, Drucker und Kopierer brauchen mehr als einen normalen Transport

Bei einem klassischen Möbeltransport ist ein Kratzer ärgerlich. Bei einem empfindlichen IT-Gerät kann ein Schaden dagegen unmittelbar den Arbeitsablauf eines Unternehmens beeinträchtigen. Ein defekter Großkopierer steht nicht nur irgendwo im Büro herum. Ein Serverausfall kann Arbeitsplätze lahmlegen und ein beschädigter Plotter kann in einem Planungs- oder Architekturbüro unmittelbar gebraucht werden. Deshalb beginnt ein IT Transport bereits beim Umgang mit den Geräten. Computer, Monitore, Drucker, Kopierer, Server und weitere EDV-Anlagen werden für den Transport entsprechend vorbereitet und gesichert. Für empfindliche Geräte stehen spezielle Verpackungsmaterialien zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Monitorkartons, Computerrollwagen und antistatische Luftpolsterfolie. Auch bei größeren Bürogeräten kommt es auf das richtige Hilfsmittel an. Ein schwerer Kopierer wird nicht einfach über eine Treppe getragen, wenn dafür geeignetes Gerät zur Verfügung steht. Je nach örtlicher Situation kommen Treppensteiger, Rollerlifts, Treppenlifte oder Außenaufzüge zum Einsatz.

Wenn der IT-Umzug am Freitagabend beginnt

Ein Unternehmen kann nicht einfach am Montagmorgen seine komplette EDV abschalten und hoffen, dass am Nachmittag alles wieder läuft. Arbeitsplätze, Server und Kommunikationssysteme werden während der Geschäftszeiten benötigt. Deshalb finden viele IT-Transporte bewusst außerhalb des normalen Bürobetriebs statt. Der eigentliche Umzug kann beispielsweise am Freitagabend beginnen. Während die Mitarbeiter bereits zu Hause sind, wird die Technik abgebaut, vorbereitet und transportiert. Am Wochenende folgt die Verlagerung weiterer Geräte, sodass am Montag am neuen Standort möglichst wenig vom eigentlichen Umzug zu spüren ist. Auch Nachttransporte sind möglich. Das kann insbesondere bei Unternehmen interessant sein, deren Arbeitsbetrieb nicht einfach für einen ganzen Tag unterbrochen werden kann. Je genauer der Ablauf vorher abgestimmt ist, desto besser lässt sich die Zeit ohne funktionierende IT begrenzen.

Vom einzelnen Kopierer bis zur kompletten EDV-Anlage

Nicht jeder Auftrag ist ein großer Firmenumzug. Manchmal muss lediglich ein hochwertiger Kopierer in eine andere Niederlassung gebracht werden. Ein anderes Unternehmen benötigt einen Transport für mehrere Dutzend Computer und Monitore. Wieder ein anderes verlagert seine komplette EDV an einen neuen Standort. Bei größeren Projekten kommen schnell sehr unterschiedliche Geräte zusammen. Arbeitsplatzcomputer stehen neben Monitoren, Druckern und Telefonanlagen, während im Serverraum die zentrale Infrastruktur wartet. Dazu können Netzwerkkomponenten, Storage-Systeme, Racks und Serverschränke kommen. Genau diese Mischung macht IT Transporte anspruchsvoll. Es geht nicht darum, möglichst viele Geräte gleichzeitig auf die Straße zu bringen. Entscheidend ist, dass die einzelnen Komponenten am Ziel wieder dort ankommen, wo sie benötigt werden. Bei einem Firmenumzug können deshalb Kennzeichnung und Zuordnung der Geräte eine erhebliche Rolle spielen.

Schweres Gerät, enge Treppenhäuser und der Weg bis zum Fahrzeug

Bei IT-Transporten entscheidet nicht nur das Gerät selbst über den Aufwand. Häufig liegt die eigentliche Herausforderung zwischen dem Gerät und dem Transportfahrzeug. Ein großer Kopierer muss möglicherweise aus einem Büro im dritten Stock. Ein Serverschrank steht in einem Kellerraum und muss durch eine schmale Tür. Ein Plotter passt nicht ohne Weiteres in einen normalen Personenaufzug. In solchen Situationen helfen spezielle Transportgeräte, die genau für solche Arbeiten vorgesehen sind. Für den Transport stehen unter anderem luftgefederte Fahrzeuge mit Hebebühne und beheiztem Laderaum zur Verfügung. Gerade bei empfindlicher Technik können die Bedingungen während der Fahrt eine Rolle spielen. Beim Be- und Entladen sorgt die passende Ausstattung dafür, dass schwere Geräte nicht unnötig über Kanten, Rampen oder Treppen bewegt werden müssen.

Server, Racks und Rechenzentrumstechnik

Bei Servern endet ein IT Transport nicht zwangsläufig an der Laderampe. In größeren Projekten werden Server, Storage-Systeme, Blade Center, Serverschränke und Racks aus einem Serverraum oder Rechenzentrum ausgebaut und an einem anderen Standort wieder eingesetzt. Dabei müssen die Komponenten zunächst eindeutig zugeordnet und für den Transport vorbereitet werden. Bei einem Rechenzentrumsumzug kommen außerdem die räumlichen Bedingungen des alten und neuen Standorts hinzu. Welche Racks werden benötigt? Wo stehen die einzelnen Systeme später? Wie gelangen die Komponenten aus dem Gebäude? Und wie werden sie am neuen Standort wieder eingebaut? ATU Logistik übernimmt neben dem Transport auf Wunsch auch den fachgerechten Einbau der Komponenten am neuen Standort. Dazu kann auch die Anschlussverkabelung an das Netzwerk gehören. Für umfangreichere Projekte rund um Serverumzüge und Rechenzentren ist damit weit mehr möglich als eine reine Transportfahrt.

Verpackung, Altgeräte und Festplatten gehören ebenfalls zum IT-Transport

Nach einem IT-Umzug bleibt häufig einiges übrig. Alte Geräte werden nicht mehr benötigt, Verpackungen müssen entsorgt werden und ausgemusterte Hardware darf nicht einfach mit dem normalen Hausmüll verschwinden. ATU Logistik unterstützt deshalb auch bei der umweltgerechten Entsorgung von Verpackungsmaterial und bei der Verwertung von Altgeräten. Bei ausgedienter IT-Hardware kommt außerdem die sichere Vernichtung von Datenträgern infrage. Gerade bei Festplatten ist das ein Punkt, den Unternehmen nicht dem Zufall überlassen sollten. Ein alter Rechner kann äußerlich wertlos sein und trotzdem noch sensible Unternehmensdaten enthalten. Damit lässt sich ein IT-Umzug von Anfang bis Ende organisieren: Die Technik wird vorbereitet, sicher aus dem Gebäude gebracht, transportiert und am Ziel wieder eingesetzt. Nicht benötigte Geräte und Verpackungen müssen danach nicht ebenfalls beim Unternehmen liegen bleiben.

IT Transporte München - von der einzelnen EDV-Anlage bis zur kompletten Verlagerung

ATU Logistik übernimmt IT- und EDV-Transporte in München, deutschlandweit und europaweit. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem Computer, Monitore, Server, Storage-Systeme, Drucker, Kopierer, Plotter, Serverschränke, Racks und weitere technische Anlagen. Möglich sind sowohl einzelne Transporte als auch umfangreiche IT-Umzüge. Eil- und Kleinsttransporte können ebenso organisiert werden wie Transporte außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, nachts oder am Wochenende. Für die unterschiedlichen Geräte und örtlichen Bedingungen stehen geeignete Transport- und Hebemittel sowie spezielles Verpackungsmaterial zur Verfügung. Wenn aus einem IT Transport ein kompletter Serverumzug oder eine Rechenzentrumsverlagerung wird, können auch Ausbau, Transport, Einbau und Anschluss der Technik Bestandteil des Projekts sein. So bleibt die IT nicht einfach irgendwo auf der Ladefläche liegen, sondern kommt dorthin, wo sie am neuen Standort wieder gebraucht wird.

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Wie verhindert man, dass beim IT-Umzug plötzlich ein wichtiges Gerät fehlt?
Bei einem IT-Umzug fällt ein fehlender Monitor schnell auf. Schwieriger wird es bei Kleinteilen, die für den Betrieb trotzdem gebraucht werden. Ein Netzteil, ein bestimmtes Anschlusskabel, ein Dongle oder ein spezielles Netzwerkkabel kann am Montagmorgen wichtiger sein als ein ganzer Karton voller Bürohardware. Deshalb sollte vor dem Umzug nicht nur gezählt werden, wie viele Computer oder Monitore vorhanden sind. Sinnvoll ist eine Zuordnung nach Arbeitsplatz, Abteilung oder Funktion. Ein Mitarbeiter aus der Buchhaltung sollte am neuen Standort nicht erst herausfinden müssen, welcher von 40 identischen Rechnern zu seinem Arbeitsplatz gehört. Dasselbe gilt für Dockingstations, Telefone und Zubehör. Bei umfangreicheren IT-Umzügen kann eine Inventarliste mit Gerätenummern, Arbeitsplatznummern oder eindeutigen Kennzeichnungen hilfreich sein. Besonders bei mehreren Etagen oder unterschiedlichen Gebäudeteilen verhindert das späteres Suchen. Auch scheinbar unwichtige Dinge gehören auf die Liste. Ersatznetzteile, spezielle Adapter, Lizenzdongles oder lokale Peripheriegeräte verschwinden schnell zwischen vielen Kartons. Eine gute Inventarisierung ist deshalb weniger eine Bürokratiefrage als eine ziemlich einfache Methode, um am ersten Arbeitstag nach dem Umzug nicht wegen eines fünf Euro teuren Kabels die gesamte IT-Abteilung beschäftigen zu müssen.
Was muss am neuen Standort vorhanden sein, bevor die IT einziehen kann?
Ein häufiger Denkfehler bei einem IT-Umzug besteht darin, zuerst an den Transport der Hardware zu denken. Der neue Standort muss technisch bereits so weit vorbereitet sein, dass die Geräte dort überhaupt wieder betrieben werden können. Dazu gehören beispielsweise ausreichend Stromanschlüsse, passende Netzwerkanschlüsse und eine funktionierende Internetanbindung. Bei Servern kommen weitere Punkte hinzu. Rackplätze müssen vorhanden sein, die Stromversorgung muss zur vorgesehenen Hardware passen und auch die räumlichen Bedingungen müssen stimmen. Ein Serverraum sollte nicht erst am Tag des Umzugs fertig werden. Wenn dort noch Handwerker arbeiten, Netzwerkleitungen fehlen oder die Stromversorgung nicht bereitsteht, kann die angelieferte Hardware zwar bereits vor Ort sein, aber noch nicht in Betrieb gehen. Bei einem größeren IT-Umzug lohnt sich deshalb eine getrennte Prüfung von altem und neuem Standort. Was wird am bisherigen Standort benötigt? Was muss am Ziel bereits fertig sein? Welche Anschlüsse werden übernommen und welche neu hergestellt? Je früher solche Fragen geklärt werden, desto geringer ist das Risiko, dass am Umzugstag zwar sämtliche Technik angekommen ist, aber niemand damit arbeiten kann.
Wie plant man einen IT-Umzug, ohne den laufenden Betrieb unnötig lange zu unterbrechen?
Der entscheidende Punkt ist nicht unbedingt, die gesamte IT möglichst schnell zu bewegen. Viel wichtiger ist, die Zeit zu verkürzen, in der bestimmte Systeme tatsächlich nicht verfügbar sind. Dafür werden bei größeren Umzügen häufig Abhängigkeiten betrachtet. Ein Arbeitsplatz kann erst funktionieren, wenn Strom und Netzwerk vorhanden sind. Ein Netzwerk wiederum kann von zentralen Komponenten abhängen. Ein Server kann wiederum Anwendungen bereitstellen, auf die mehrere Arbeitsplätze zugreifen. Solche Abhängigkeiten sollte man nicht erst am Umzugswochenende entdecken. Praktisch kann es sinnvoll sein, zunächst weniger kritische Bereiche zu verlagern und besonders wichtige Systeme erst dann umzusetzen, wenn der neue Standort bereit ist. Auch eine Reihenfolge für das Wiederhochfahren sollte vorher feststehen. Was muss zuerst laufen? Welche Systeme können später folgen? Wer prüft anschließend, ob alles funktioniert? Bei Unternehmen mit starkem Tagesgeschäft kann ein Wochenende dafür die bessere Wahl sein. Bei anderen Betrieben bietet sich ein schrittweiser Umzug an. Entscheidend ist, dass nicht einfach alle Geräte gleichzeitig vom Netz genommen werden, sondern vorher feststeht, welche Unterbrechung das Unternehmen tatsächlich verkraften kann.
Sollte man vor einem IT-Umzug eine Datensicherung durchführen?

Ja, und zwar unabhängig davon, wie sicher der eigentliche Transport organisiert wird. Ein Transport kann noch so sorgfältig durchgeführt werden - eine zusätzliche Sicherung der wichtigen Daten bleibt eine der sinnvollsten Vorbereitungen. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob Dateien auf einem Server gespeichert sind. Unternehmen sollten auch prüfen, welche Daten ausschließlich lokal auf einzelnen Rechnern liegen, welche Systeme auf Datenbanken zugreifen und ob wichtige Anwendungen über bestimmte Server oder Speicherlösungen laufen. Besonders bei einem Serverumzug sollte außerdem klar sein, wann die letzte erfolgreiche Datensicherung durchgeführt wurde. Eine Sicherung, die seit Wochen nicht mehr kontrolliert wurde, ist im Ernstfall wenig hilfreich. Für kritische Systeme kann zusätzlich ein Wiederherstellungstest sinnvoll sein. Denn eine vorhandene Backup-Datei bedeutet noch nicht automatisch, dass sich daraus im Ernstfall sämtliche benötigten Daten wiederherstellen lassen. Der Transport selbst und die Datensicherung sind zwei verschiedene Themen. Die Hardware soll sicher am neuen Standort ankommen. Die Daten müssen unabhängig davon gegen Verlust abgesichert sein. Wer beide Punkte getrennt betrachtet, hat für einen IT-Umzug eine wesentlich bessere Ausgangslage.

Was sollte nach dem IT-Umzug getestet werden, bevor die Mitarbeiter wieder arbeiten?
Der erste eingeschaltete Computer bedeutet noch nicht, dass der IT-Umzug abgeschlossen ist. Am neuen Standort können einzelne Verbindungen fehlen, Drucker nicht erreichbar sein oder Anwendungen keinen Zugriff auf den benötigten Server haben. Deshalb sollte es nach der Wiederinbetriebnahme eine kurze Funktionsprüfung geben. Bei Arbeitsplätzen gehören dazu beispielsweise Anmeldung, Netzwerkzugriff, Internet, E-Mail und die wichtigsten Anwendungen. Drucker und Scanner sollten ebenfalls getestet werden, wenn sie für den jeweiligen Arbeitsplatz benötigt werden. Bei Servern und Netzwerkkomponenten fällt die Prüfung umfangreicher aus. Hier können unter anderem Erreichbarkeit, Speicher, Netzwerkverbindungen, virtuelle Systeme und zentrale Anwendungen kontrolliert werden. Auch Telefone und andere Kommunikationssysteme gehören dazu, wenn sie Bestandteil der Verlagerung waren. Besonders hilfreich ist eine vorher festgelegte Liste. Statt am Montagmorgen darauf zu warten, dass die ersten Mitarbeiter Fehler melden, können die wichtigsten Funktionen bereits vor der Rückkehr der Belegschaft kontrolliert werden. Das macht einen erheblichen Unterschied. Ein Fehler, der am Sonntagabend entdeckt wird, lässt sich anders behandeln als derselbe Fehler um 8:03 Uhr, wenn gleichzeitig hundert Mitarbeiter ihren Rechner einschalten.
Was passiert, wenn beim IT-Umzug etwas nicht funktioniert?
Bei größeren IT-Umzügen sollte nicht nur der Idealfall geplant werden. Ebenso wichtig ist die Frage, was passiert, wenn ein System nach dem Standortwechsel nicht sofort wieder läuft. Dafür kann bereits vor dem Umzug festgelegt werden, welche Systeme besonders kritisch sind und welche Ausweichmöglichkeiten bestehen. Gibt es ein aktuelles Backup? Kann ein System vorübergehend am alten Standort weiterbetrieben werden? Gibt es Ersatzhardware? Welche Mitarbeiter müssen im Problemfall erreichbar sein? Besonders bei Serverumzügen ist eine klare Rückfallstrategie sinnvoll. Wenn eine Anwendung am neuen Standort nicht funktioniert, sollte nicht erst während des laufenden Betriebs entschieden werden, ob man weiter nach dem Fehler sucht oder den vorherigen Zustand wiederherstellt. Auch die zeitliche Planung spielt dabei eine Rolle. Wer einen IT-Umzug so knapp kalkuliert, dass bereits eine kleine Verzögerung den Arbeitsbeginn am nächsten Morgen gefährdet, hat kaum Spielraum. Ein eingeplanter Puffer kann dagegen sehr wertvoll sein. Ein guter IT-Umzug besteht deshalb nicht nur aus dem Plan für den Normalfall. Er berücksichtigt auch die Frage, was passiert, wenn ein Kabel fehlt, ein System nicht startet oder eine Verbindung am neuen Standort noch nicht funktioniert. Genau diese Vorbereitung entscheidet häufig darüber, ob aus einem kleinen Problem eine längere Betriebsunterbrechung wird.