Server & Rechenzentrum München - Wenn komplette IT-Infrastrukturen den Standort wechseln

Ein Serverraum sieht nach außen oft unspektakulär aus. Ein paar Schränke, Kabel, blinkende Anzeigen. Wer davorsteht, sieht allerdings nicht, was alles daran hängt. Hinter einem Rack können Datenbanken, Warenwirtschaft, Telefonie, virtuelle Maschinen, Backups und interne Anwendungen stecken. Wird dieser Raum an einen anderen Standort verlagert, muss deshalb jeder Schritt sitzen. ATU Logistik übernimmt Servertransporte, Serverumzüge und Rechenzentrumsumzüge in München, deutschlandweit und europaweit. Das kann ein einzelner Server sein, der in einen anderen Standort gebracht wird, aber ebenso die Verlagerung mehrerer Serverschränke oder einer kompletten Serverumgebung. Ausbau, Transport, Einbau und Anschlussverkabelung können dabei miteinander verbunden werden.

Am Freitagabend ist plötzlich Schluss mit dem normalen Betrieb

Ein Serverumzug findet selten mitten am Dienstagvormittag statt. In vielen Unternehmen beginnt die eigentliche Arbeit erst, wenn die Mitarbeiter ihre Rechner heruntergefahren haben. Der Serverbetrieb wird kontrolliert beendet, die Systeme werden für die Verlagerung vorbereitet und anschließend aus ihren Racks genommen. Das Wochenende wird dann zum eigentlichen Umzugsfenster. Während in den Büros niemand arbeitet, wechseln Server, Storage-Systeme und weitere Komponenten ihren Standort. Am Montagmorgen soll möglichst nicht mehr zu sehen sein, was am Wochenende passiert ist. Das setzt einen vernünftigen Zeitplan voraus. Eine Fahrt von München nach München kann zehn Minuten dauern und trotzdem ist der Serverumzug noch lange nicht erledigt. Ausschalten, Dokumentation, Ausbau, Verpackung, Verladung, Transport, Einbau, Verkabelung und die anschließende technische Prüfung brauchen ihre Zeit. Bei Unternehmen mit engem Wartungsfenster kann auch ein Nachtumzug interessant sein. Wann die Arbeiten beginnen, hängt dabei weniger von der Uhrzeit als vom Geschäftsbetrieb ab.

Ein Rack hat eine Geschichte - und die sollte am neuen Standort noch stimmen

Wer einen Serverschrank öffnet, findet selten eine Installation, die exakt nach Lehrbuch aufgebaut wurde. Manche Racks sind über Jahre gewachsen. Ein neuer Server kam dazu, später ein weiterer Switch, irgendwann wurde ein Patchpanel ergänzt. Zwischen den Geräten hängen Leitungen, die für den späteren Betrieb eine ganz bestimmte Verbindung herstellen. Beim Serverumzug muss diese gewachsene Struktur nachvollziehbar bleiben. Welche Hardware saß in welcher Höheneinheit? Welche Kabel gehörten zu welchem Gerät? Welche Komponenten wurden gemeinsam betrieben? Welche Geräte bleiben überhaupt im Rack? Solche Informationen können beim Ausbau wichtiger sein als die reine Anzahl der Server. Eine saubere Kennzeichnung spart später viel Zeit. Niemand möchte nach einem langen Transport vor einem vollständig eingeräumten Rack stehen und erst einmal herausfinden, welcher Anschluss wohin gehört. Das gilt besonders bei mehreren Racks. Aus zehn ähnlichen Serverschränken werden sonst schnell zehn Kandidaten für die Frage: „Welcher war eigentlich der aus dem dritten Serverraum?“

Der schwierigste Teil des Rechenzentrumsumzugs liegt manchmal vor der Haustür

Die Strecke zwischen zwei Standorten ist selten das größte Problem. Schwieriger kann der Weg sein, den ein Rack innerhalb eines Gebäudes zurücklegen muss. Ein Serverschrank steht vielleicht im Untergeschoss. Der vorhandene Aufzug ist zu klein. Die Tür zum Flur ist schmaler als erwartet. Vor dem Gebäude gibt es eine Rampe. Am neuen Standort wartet ein Lastenaufzug, der nur zu bestimmten Zeiten benutzt werden darf. Solche Details entscheiden darüber, wie der Transport tatsächlich durchgeführt werden kann. Bei einem einzelnen Server fällt das kaum ins Gewicht. Bei einem vollständig bestückten Rack sieht die Sache anders aus. Gewicht, Abmessungen und Schwerpunkt müssen zusammenpassen. Auch der Untergrund spielt eine Rolle, wenn schwere Schränke über längere Strecken bewegt werden. Deshalb gehört zum Servertransport immer auch ein Blick auf die Gebäude. Der beste Transportplan funktioniert nicht, wenn das Rack am Ende nicht durch die letzte Tür passt.

Der neue Serverraum darf nicht erst am Umzugstag fertig werden

Ein Klassiker bei Standortwechseln: Die alte Technik ist bereits unterwegs, während im neuen Serverraum noch gearbeitet wird. Der Strom ist noch nicht verfügbar. Netzwerkleitungen fehlen. Ein Rackplatz ist noch nicht vorbereitet. Der Zugang zum Raum ist durch andere Arbeiten blockiert. Die Server sind zwar angekommen, können aber nicht an ihren vorgesehenen Platz. Bei einem geplanten Serverumzug sollte der Zielstandort deshalb bereits vor dem Transport geprüft werden. Wo stehen die Racks? Welche Stromversorgung ist vorhanden? Sind die Netzwerkanschlüsse vorbereitet? Wie gelangt die Hardware in den Raum? Bei einem Rechenzentrum kommen weitere Punkte hinzu. Kühlung, USV, Bodenaufbau und die vorhandene Infrastruktur können eine Rolle spielen. Auch die Zugangsregeln eines Rechenzentrums sollten nicht erst beim Eintreffen des Transportfahrzeugs geklärt werden. ATU Logistik übernimmt die logistische Verlagerung der Hardware. Die technischen Voraussetzungen am neuen Standort werden vom Betreiber beziehungsweise der zuständigen IT vorbereitet und abgestimmt.

Was passiert mit Servern, die während des Umzugs weiterlaufen müssen?

Nicht jedes Unternehmen kann sämtliche Systeme gleichzeitig abschalten. Manche Server müssen länger verfügbar bleiben, andere können bereits vorher außer Betrieb genommen werden. Hier kommt die Reihenfolge ins Spiel. Ein Server, der von einem anderen System abhängig ist, kann nicht unbedingt als Erstes abgeschaltet werden. Auch Storage-Systeme, Datenbanken oder Netzwerkkomponenten können innerhalb einer Infrastruktur bestimmte Aufgaben übernehmen. Die zuständige IT muss deshalb vorgeben, wann welches System heruntergefahren werden darf. Für den Logistikpartner ist diese Reihenfolge wichtig, weil sich daraus das tatsächliche Umzugsfenster ergibt. Ein Rack, das erst um 23 Uhr freigegeben wird, kann nicht schon um 20 Uhr ausgebaut werden. Bei umfangreicheren Serverumzügen werden solche Zeitpunkte deshalb im Vorfeld abgestimmt. So entsteht kein hektisches Warten zwischen Technik und Logistik.

Wenn am Zielort plötzlich drei Kabel übrig sind

Das ist der Moment, den bei einem Serverumzug niemand gebrauchen kann. Die Racks stehen wieder. Die Server sind eingebaut. Die Türen sind geschlossen. Und dann liegen auf dem Boden noch Kabel, bei denen niemand sicher sagen kann, wo sie hingehören. Eine nachvollziehbare Dokumentation des ursprünglichen Aufbaus kann genau solche Situationen verhindern. Vor dem Ausbau lassen sich Rackpositionen, Geräte und Verbindungen festhalten. Beim Wiederaufbau dient diese Dokumentation als Orientierung. ATU Logistik kann bei entsprechenden Projekten die Hardware ausbauen, transportieren und am neuen Standort wieder in die vorgesehenen Racks einsetzen. Auch die Anschlussverkabelung an das Netzwerk kann Bestandteil der Leistung sein. Die eigentliche Inbetriebnahme der Server und Anwendungen bleibt anschließend bei der zuständigen IT. Dort wird geprüft, ob die Systeme erreichbar sind, Datenbanken laufen, Anwendungen funktionieren und die Netzwerkverbindungen wieder stehen.

Rechenzentrum umziehen heißt auch: entscheiden, was überhaupt noch mitkommt

Ein Standortwechsel ist häufig der Moment, an dem sich zeigt, welche Hardware längst ausgedient hat. Ein alter Server steht noch im Rack, obwohl seine Aufgabe bereits von einem neueren System übernommen wurde. Ein Storage-System wird nicht mehr benötigt. Im hintersten Rack steht Hardware, die seit Jahren nicht mehr verwendet wird. Solche Geräte müssen nicht zwangsläufig mit in das neue Rechenzentrum. Gerade bei alter Serverhardware sollte außerdem geklärt werden, was mit den vorhandenen Datenträgern geschieht. Ein ausgemusterter Server kann noch Festplatten mit Unternehmensdaten enthalten. Eine gewöhnliche Entsorgung reicht dann nicht aus. ATU Logistik kann bei der Verwertung von Altgeräten und der sicheren Vernichtung von Datenträgern unterstützen. Dadurch kann die alte Hardware bereits im Zuge der Verlagerung aus dem Bestand genommen werden.

Server & Rechenzentrum München - für den Standortwechsel kompletter IT-Systeme

ATU Logistik übernimmt Servertransporte, Serverumzüge und Rechenzentrumsumzüge in München sowie deutschlandweit und europaweit. Vom einzelnen Server bis zu mehreren Serverschränken, Storage-Systemen, Blade Centern und kompletter Rechenzentrumstechnik können unterschiedliche Größenordnungen abgedeckt werden. Auch der Ausbau am bisherigen Standort und der Einbau am neuen Standort können Teil des Projekts sein. Bei Bedarf kommen die Anschlussverkabelung, Verpackung sowie die Verwertung ausgemusterter Hardware und die Vernichtung von Datenträgern hinzu. Ein Serverumzug ist am Ende dann gelungen, wenn am neuen Standort nicht nur die Hardware angekommen ist. Die Technik muss dort wieder auffindbar, richtig aufgebaut und für die anschließende Inbetriebnahme vorbereitet sein. Genau darum geht es bei einer professionell organisierten Verlagerung von Servern und Rechenzentrumstechnik.

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Kann ein Serverumzug innerhalb eines Tages erledigt werden?

Das kann funktionieren. Es kann aber genauso gut völlig unrealistisch sein. Die Anzahl der Server allein sagt darüber wenig aus. Ein Unternehmen mit sechs Servern kann einen komplizierteren Umzug haben als ein anderer Betrieb mit zwanzig Geräten. Entscheidend ist, was hinter der Hardware steckt. Laufen darauf mehrere virtuelle Maschinen? Gibt es ein separates Storage-System? Hängen Telefonanlage, Warenwirtschaft oder andere Anwendungen davon ab? Muss die komplette Umgebung gleichzeitig abgeschaltet werden oder lassen sich einzelne Systeme nacheinander verlagern? Auch der Zustand des Serverraums spielt eine Rolle. Sind die Geräte bereits sauber dokumentiert und eindeutig gekennzeichnet, ist der Ausbau wesentlich übersichtlicher. Bei einer über Jahre gewachsenen Installation kann dagegen zunächst einiges an Vorarbeit notwendig sein. Für einen Termin am Wochenende sollte deshalb nicht einfach pauschal "Samstag" angesetzt werden. Die IT-Verantwortlichen sollten vorher festlegen, wann die Systeme heruntergefahren werden können und wann der Betrieb spätestens wieder benötigt wird. Daraus ergibt sich das tatsächliche Zeitfenster für den Serverumzug. Bei einem größeren Rechenzentrumsumzug sieht die Sache noch einmal anders aus. Dort können mehrere Arbeitstage oder mehrere getrennte Umzugsfenster sinnvoller sein als eine einzige große Aktion.

Ist es besser, Server komplett aus den Racks auszubauen oder die Racks als Ganzes zu transportieren?

Das hängt stark von der vorhandenen Technik und den örtlichen Bedingungen ab. Ein leeres Rack lässt sich relativ einfach bewegen. Ein vollständig bestückter Serverschrank ist dagegen ein anderes Kaliber. Bei einem Rack mit mehreren Servern, Storage-Systemen und Netzwerkkomponenten kommen schnell erhebliche Gewichte zusammen. Gleichzeitig muss der Weg aus dem Serverraum bis zum Fahrzeug überhaupt für ein solches Gewicht und die Abmessungen geeignet sein. Ein Lastenaufzug, eine schmale Tür oder eine Stufe können die Entscheidung beeinflussen. Ein Ausbau der einzelnen Komponenten bringt wiederum mehr Arbeit mit sich. Die Geräte müssen eindeutig zugeordnet, sicher verpackt und am neuen Standort wieder an den vorgesehenen Positionen eingebaut werden. Es gibt deshalb keine pauschale Regel nach dem Motto "Server immer einzeln transportieren" oder "Racks immer komplett lassen". Bei einem Serverumzug wird anhand der vorhandenen Hardware und des Transportwegs entschieden, welche Variante sinnvoll ist. Bei einem Rechenzentrum mit mehreren identischen Racks kann zudem eine Kombination interessant sein. Manche Schränke lassen sich als Einheit bewegen, während empfindlichere oder besonders schwere Komponenten vorher ausgebaut werden.

Was sollte die IT vor dem Umzug unbedingt selbst erledigen?

Hier liegt ein wichtiger Unterschied zwischen IT und Logistik. Der Transportdienstleister kennt die Hardware und kann sie sicher ausbauen und bewegen. Welche Systeme wann abgeschaltet werden dürfen, weiß dagegen nur die zuständige IT. Dazu gehört zunächst die Datensicherung. Es sollte nicht nur irgendwo ein Backup existieren. Bei wichtigen Systemen sollte bekannt sein, wann die letzte erfolgreiche Sicherung durchgeführt wurde und ob die Wiederherstellung im Notfall möglich wäre. Ebenso wichtig ist die technische Dokumentation. Die IT sollte wissen, welche Server welche Aufgaben übernehmen, welche Systeme voneinander abhängig sind und welche Komponenten am neuen Standort wieder zusammengehören. Bei virtuellen Umgebungen kommt beispielsweise die Frage hinzu, welche Hosts, Storage-Systeme und Netzwerkkomponenten in welcher Reihenfolge behandelt werden. Bei Datenbanken oder anderen geschäftskritischen Anwendungen können ebenfalls feste Abschalt- und Startreihenfolgen bestehen. Der Logistikpartner muss diese technischen Entscheidungen nicht selbst treffen. Er braucht aber die Informationen, die für den zeitlichen Ablauf des Umzugs relevant sind. Eine klare Aufgabenverteilung zwischen IT und Logistik verhindert, dass am Umzugstag zwei Parteien aufeinander warten.

Was passiert mit einem Serverraum, wenn der neue Standort kleiner oder anders aufgebaut ist?

Ein Standortwechsel ist manchmal die Gelegenheit, eine über Jahre gewachsene Serverumgebung grundlegend zu verändern. Die neue Fläche ist kleiner, die Racks stehen anders oder bestimmte Systeme werden inzwischen virtualisiert und deshalb gar nicht mehr benötigt. Dann sollte nicht automatisch versucht werden, den alten Serverraum exakt nachzubauen. Vor einem Rechenzentrumsumzug kann es sinnvoll sein, gemeinsam mit der IT zu prüfen, welche Hardware tatsächlich noch benötigt wird und welche Komponenten bereits ersetzt oder ausgemustert werden können. Besonders bei älteren Servern lohnt sich dieser Blick. Ein Gerät kann jahrelang weiterlaufen, obwohl seine ursprüngliche Aufgabe längst von einem anderen System übernommen wurde. Dasselbe gilt für alte Storage-Lösungen, Netzwerkhardware oder nicht mehr verwendete Racks. Wenn solche Geräte ohnehin ausgemustert werden sollen, kann ihre Verwertung direkt mit dem Umzug verbunden werden. Das spart einen späteren separaten Abtransport und verhindert, dass die alte Hardware nach dem Umzug erst einmal im neuen Lager landet.

Kann ein Rechenzentrum umziehen, während andere Systeme weiterlaufen?

Ja, das ist bei bestimmten Infrastrukturen möglich. Ob es sinnvoll ist, hängt allerdings von der Architektur des jeweiligen Rechenzentrums ab. In einer Umgebung mit redundanten Systemen kann beispielsweise ein Teil der Infrastruktur zunächst am alten Standort bleiben, während andere Komponenten bereits verlagert werden. Das kann die Betriebsunterbrechung verkürzen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Systeme tatsächlich entsprechend ausgelegt sind. Eine doppelte Stromversorgung allein bedeutet noch nicht, dass ein Rack einfach abgeschaltet werden kann. Die IT muss wissen, welche Systeme redundant vorhanden sind, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Dienste während der Verlagerung weiterhin erreichbar bleiben müssen. Bei einem größeren Rechenzentrumsumzug kann deshalb eine Aufteilung in mehrere Migrationsschritte sinnvoll sein. Ein Teil der Hardware wechselt zuerst den Standort, anschließend wird getestet, danach folgt die nächste Gruppe. Das klingt zunächst aufwendiger. In manchen Umgebungen ist es aber die wesentlich vernünftigere Lösung, weil nicht sämtliche produktiven Systeme gleichzeitig vom Netz genommen werden müssen.

Wie wird entschieden, welche alte Serverhardware entsorgt werden kann?

Bei einem Serverumzug taucht diese Frage fast zwangsläufig auf. Irgendwo steht meist noch Hardware, deren Austausch schon länger geplant war. Der Standortwechsel bietet sich dann an, um diese Geräte nicht noch einmal mitzunehmen. Die Entscheidung sollte allerdings nicht allein anhand des Alters getroffen werden. Ein zehn Jahre alter Server kann für eine bestimmte Aufgabe weiterhin benötigt werden, während ein wesentlich neueres Gerät bereits ersetzt wurde. Entscheidend ist die tatsächliche Funktion innerhalb der IT-Infrastruktur. Besonders genau sollte bei Datenträgern hingesehen werden. Eine ausgemusterte Festplatte enthält möglicherweise noch Unternehmensdaten, obwohl der dazugehörige Server seit Jahren nicht mehr verwendet wird. Auch bei defekten oder alten Storage-Systemen darf deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass die Daten automatisch verschwunden sind. Vor der Entsorgung sollte die IT festlegen, welche Geräte endgültig aus dem Bestand verschwinden. Festplatten und andere Datenträger können anschließend einer geeigneten Datenvernichtung zugeführt werden. ATU Logistik kann bei der Verwertung ausgemusterter Hardware und der sicheren Vernichtung von Datenträgern unterstützen. Dadurch lässt sich die Ausmusterung alter Technik direkt mit dem Server- oder Rechenzentrumsumzug verbinden.